Chronik  

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Die Burger Geräte- und Feuerwehrhäuser

 

 

 

 

 

Altes Rathaus bis 1899Als erstes Spritzenhaus diente ein Anbau am alten Rathaus. Als die Feuerwehr ihre erste eigene Spritze erworben hatte, wurde erlaubt, diese im alten Spritzenhaus mit unterzubringen.
Bald aber mangelte es dort an Platz, vor allem auch für eine 1890 aus Mitteln der Wehr neu angeschafte, 10 m hohe Magirus-Leiter.

Diese wurde deswegen vorerst in der Armenhausscheune an der Bleiche untergebracht, bis im Juni 1891 das aus Mitteln der Stadt in der Osterstraße neu erbaute Spritzenhaus in Benutzung genommen werden konnte.

 

 

 

1891

 

Wurde das neu erbaute Spritzenhaus in der Osterstrasse in Benutzung genommen.

 

 

Spritzenhaus ab 1891Der Bau kostete damals 5000 Mark, war 50 mal 25 Fuß, d.s. etwa 15 mal 7,5 m, groß und erhielt einen 35 Fuß (= 10 m ) hohen Turm.
Neben dem Spritzenhaus stand um die Jahrhundertwende ein hölzerner Trog, in dem das Spülen der Schläuche nach jeder Benutzung vollzogen wurde.

Der rasant fortschreitenden Technisierung hielt auch dieses Gerätehaus nicht mehr stand.


 

 

 

um 1970

 

Die Löschfahrzeuge wurden in ihren Ausmaßen größer, das technische Gerät umfangreicher. Auch mußte die Fahrzeughalle vor allem wegen der Tanklöschfahrzeuge beheizbar sein.
Burger Spritzenhaus um 1970Bisher wurden diese Tanklöschfahrzeuge mit Tauchsiedern beheizt. Manchmal stand das gesamte Fahrzeug leicht unter Strom.

Es wurde ferner dringend erforderlich, einen modernen Ausbildungsraum zu schaffen, um jederzeit Übungsabende mit dem entsprechenden Lehrmaterial abhalten zu können.
Die Forderung nach einem modernen Feuerwehrhaus war immer das Anliegen des damaligen Wehrführers H. Oprotkowitz.

Nachdem er zur 100-Jahr-Feier der Wehr schon einmal die Pläne überreicht bekam, ..

 

 

 

1980

 

Burger Feuerwehrhaus seit 1980.. war es seinem Nachfolger W. Rahlf dann vergönnt, im Jahre 1980 die Einweihung des Feuerwehrhauses mit seiner Wehr feiern zu können.

4 großzügige Stellplätze, eine Waschhalle als Notstellplatz, ein Ausbildungs- und Versammlungsraum sowie Lager, Werkstatt, Sanitärräume und eine Hausmeisterwohnung wurden der FF Burg durch Bürgermeister U. Feilke übergeben.

Die Anbindung erfolgte jetzt verkerhrsgünstig über die Sahrensdorferstraße. 780.000,- DM hat das Feuerwehrhaus gekostet, wovon ca. 50 % bezuschußt wurden.
Fahrzeugpark 1999

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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