LF 16/12

 

Fahrzeugname

Löschgruppenfahrzeug 16/12

Funkrufname

Florian Ostholstein 33/48/1

 

Im Dienst seit: 1999

Besatzung: 1/8 (Gruppe)

 

Besonderheiten:

  • Seilwinde
  • Pneumatischer Lichtmast
  • Wassertank 1600L (statt 1200L)
  • Wärmebildkamera (für den Sicherheitstrupp)

 

 

 

Das Löschgruppenfahrzeug 16-12 wird zur Brandbekämpfung, zur Förderung von Wasser und zur Durchführung technischer Hilfeleistungen eingesetzt.

Das LF 16/12 rückt als zweites Fahrzeug zur Technischen Hilfe und auch als zweites Fahrzeug zur Brandbekämpfung aus.

 

Das LF 16/12 ist der Allrounder der FF Burg und für Einsätze aller Art geeignet.

 

 

 

Beladung Fahrerseite

Diverse Geräte zur Technischen Hilfe wie...

  • Schere / Spreizer
  • Hebekissen
  • Werkzeugkästen
  • Halligan-Tool

Außerdem...

  • Pressluftatmer(Atemschutzgeräte)
  • Feuerlöscher
  • A Saugschläuche
  • C / B Druckschläuche
  • Holzkeile
  • Rettungsbrett

 

 

 

 

Beladung Heck

  • Feuerlöschkreiselpumpe
  • Geräte zur Wasserentnahme
  • Leinen
  • Kupplungsschlüssel
  • Schlauchhaspel B

 

Beladung Dach

  • Leichtschaumgenertator
  • Steckleiter
  • Schiebeleiter Ist jetzt auf dem HLF verlastet, somit hier nicht mehr notwendig.

 

 

 

Beladung Beifahrerseite

  • Schnellangriffsleitung C
  • C / B / D Druckchläuche
  • C / B / D Strahlrohre
  • Schaummittelkanister
  • Schaummittel - Zumischer
  • Mittelschaumrohr
  • Notstromaggregat
  • Kettensägen
  • Hubzug
  • Leitungsroller (Kabeltrommeln)
  • Hydrantenschlüssel
  • Absperrmaterial
  • Drahtseile zur technischen Hilfeleistung
  • Notfallrucksack

 

 

Mannschaftskabine

  • 2 Atemschutz –Schnellausrüster
  • Axt
  • Verbandskasten
  • Leinenbeutel
  • Lampen
  • Decken
  • Absperrmaterial
  • Funkgeräte
  • Wärmebildkamera (WBK) Vorne/bei'm GF

 

 

 

Weitere Fotos vom LF 16/12

 

 

 


Härtere Strafe bei Nichteinhalten der Rettungsgasse

Gesetzesauszug § 49 Abs. 1 Nr. 11 StVO: 

Wer die Rettungsgasse bei stockendem Verkehr nicht .. bildet,

muss mit einer Geldbuße von mindestens 200 € rechnen.

Bei schwerwiegenden Behinderungen kann unter Umständen 

eine Geldbuße von 320€ + ein Monat Fahrverbot oder

eine strafrechtliche Verfolgung hinzukommen.