Hier gibt es Brandheiße NEWS AUS UNSERER FEUERWEHR sowie Nachbarwehren, dem Kreisfeuerwehrverband OH, dem Landesfeuerwehrverband SH & vom Deutschen Feuerwehrverband...

 

+++ Lebensgefahr PKW bei Sonneneinstrahlung +++

28/05/2018©tojaud/FeuerwehrHamburg/PolizeiHamburg

Die Sonne scheint, die Temperaturen laden zum Strandbesuch ein, doch bevor es an die Ostsee geht vielleicht noch schnell etwas einkaufen... aber Vorsicht:

Weder Mensch noch Tier sollten im überhitztem Auto alleine zurückgelassen werden. Auch nicht für nur 5 Minuten! 
Ein Auto, dass der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, kann schnell zur lebensbedrohlichen Falle werden. Das Fenster ein Stück offen lassen reicht nicht! 
Dies kann für die Kleinen schnell zur Hitzeerschöpfung mit schwerwiegenden Folgen für den Kreislauf und Gehirn - bis hin zum Tod - führen. Ein Hund beispielsweise schwitzt nicht und leidet qualvoll.

  • Bei einer Außentemperatur von 30 Grad, steigt die Innentemperatur in einem PKW bereits nach 10 Minuten auf 37 Grad, nach 30 Minuten sind es 46 Grad.
  • Bei dunklen Fahrzeugen können die Temperaturen für die Kinder sogar noch schneller lebensbedrohlich werden.
  • Kleine Kinder können Temperaturunterschiede schlechter ausgleichen und haben weniger Flüssigkeitsreserven. Außerdem fehlt im inneren eines PKW die Luftbewegung – als Folge erhitzt der Körper drei Mal schneller als bei gleichen Temperaturen an der frischen Luft.
  • Und ab einer Körperkerntemperatur von 42 Grad versagen die Organsysteme und es kommt zu einem lebendbedrohlichen Zustand.
  • Dies gilt gleichermmaßen für unsere Haustiere.
  • Zögert nicht, im Notfall sofort die Feuerwehr oder Polizei über den Notruf 112 / 110 alarmieren!

 

 

+++ Sicherheitstipps zur Wald- & Flächenbrandgefahr +++

24/05/2018©tojaud/LFV-SH

Das anhaltende frühsommerliche Wetter mit anhaltender Trockenheit lässt die Waldbrandgefahr steigen. Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein e.V. weist daraufhin, dass teilweise bereits die Stufe 4 (zweithöchste Stufe) in Schleswig-Holstein erreicht wurde bzw. in den nächsten Tagen zu erwarten ist.

Nur durch den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur lassen sich Wald- und bei uns vor allem Flächenbrände vermeiden. Bitte beachtet die Sicherheitstipps der Feuerwehr für eure Natur- und Grillvergnügen:

> Beachtet das absolute Verbot für offenes Feuer in Wäldern; dies gilt auch für Grillfeuer – fragt nach ausgewiesenen Grillplätzen.

> Ebenso ist es verboten, in den Wäldern zu rauchen.

> Werft keine brennenden Zigaretten aus dem Autofenster oder allgemein in die Natur!

> Benutzt nur ausgewiesene Parkplätze beim Ausflug in die Natur. Grasflächen unter Fahrzeugen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden.

> Haltet die Zufahrten zu Wäldern, Mooren und Heideflächen frei – sie sind wichtige Rettungswege. Beachtet unbedingt Park- und Halteverbote.

> In einigen Gebieten ist der Zugang zu Waldgebieten untersagt – bitte folgt diesem Verbot.

> Meldet Brände oder Rauchentwicklungen sofort über den Notruf 112. Verhindert Entstehungsbrände, unternehmt Löschversuche, wenn Ihr euch dabei nicht selbst in Gefahr bringt, und ruft in jedem Fall die Feuerwehr zur Nachkontrolle.

#Sicherheitstipps #FFBurgaF #endlichSommer #Fehmarn

 

+++ Übung & außerordentliche Mitgliederversammlung +++

08/05/2018©tojaud/

Am vergangenen Freitagabend trafen wir uns wieder bei schönstem Wetter zum Übungsdienst. Unter anderem wurden Stiche & Knoten aufgefrischt, der erste Zug löste durch Kreativität und Teamarbeit verschiedene Aufgaben mit Feuerwehrmaterial und nach der Fahrzeugkunde beim zweiten Zug durften sich die Atemschutzgeräteträger noch einmal von der Drehleiter abseilen.

Ab 21:00 Uhr kamen wir zum zweiten Teil des Abends im Unterrichtsraum zusammen. Unser Wehrführer hatte zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung geladen. Hier haben wir unter anderem unser neues Aktives Mitglied Denis Becker (vorher FF Puttgarden-Todendorf) in die Burger Feuerwehr aufgenommen und zum Feuerwehrmann ernannt.
Unter dem Punkt Ehrungen konnten wir dann die Ehrung für 10-Jährige Mitgliedschaft bei Tom Rickert nachholen, da er auf der JHV im Februar krankheitsbedingt fehlte.
Im Anschluss haben wir dann den Abend bei einer gegrillten Wurst ausklingen lassen.

Weitere Bilder gibt es in unserer BILDERGALERIE

 

+++ Unterstützung der FF Landkirchen +++

04/05/2018©tojaud/

Am gestrigen Donnerstagabend unterstützten wir die Kameradinnen und Kameraden der Freiwillige Feuerwehr Landkirchen bei ihrer Einsatzübung mit Atemschutzgeräteträgern. Das Hauptaugenmerk der Alarmübung wurde auf den Bereich Atemschutz und Drehleiter gesetzt. 
Wir stellten uns mit dem LF 8/6, LF 16-TS und unserer DLAK 23/12 in Bereitschaft, als die Landkirchener mit Alarmfahrt zum "Einsatz" eilten.

Ein paar Impressionen der Übung gibt es in unserer BILDERGALERIE

 

 

>>> Rettungsgasse auch im Stadtverkehr freihalten! <<<

30/04/2018©tojaud/

Bitte haltet auch unbedingt in der Burger Innenstadt (z.B. Niendorfer Str. - Zweispurig) an Roten Ampeln und besonders im Stockenden Verkehr / Stau die #Rettungsgasse ein!

Am besten bevor sich #Feuerwehr und #Rettungsdienst mit Blaulicht und Martinhorn durchkämpfen müssen. Es kann Leben retten!

Alle Info's zur Rettungsgasse gibt es hier:

http://www.ff-burg.de/index.php/buerger-info/rettungsgasse-und-co.html 

Bei Stau IMMER Rettungsgasse
Rettungsgasse rettet Leben
Höhere Strafen für Nichtbilden der Rettungsgasse

 

+++ Brandschutz im geplanten Fehmarnbelttunnel +++

28/04/2018©tojaud/wimikiel.com

«Die Stadt Fehmarn und der Kreis Ostholstein können nicht für den Brandschutz aufkommen, schon gar nicht eine freiwillige Feuerwehr der Stadt Fehmarn», sagte Verkehrsminister Bernd Buchholz.

Alles zum Thema:

https://wimikiel.com/2018/04/27/buchholz-stellt-klar-land-haelt-feuerwehr-fehmarn-beim-brandschutz-im-belttunnel-frei/ 

 

+++ Hartmut Steffen geht in den Ruhestand +++

28/04/2018©tojaud/presseportal

Unser neustes Mitglied unserer Ehrenabteilung, Erster Polizeihauptkommissar Hartmut Steffen geht nach jetzt über 45 Jahren Polizeidienst, unter anderem als Leiter der Burger Polizeidienststelle in den wohlverdienten Ruhestand.

Hartmut Steffen ist bereits ein langjähriger Freund der Burger Wehr und wurde auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung in unsere Ehrenabteilung unter dem Hut von Karl-August Bahr aufgenommen, damit er in seinem "Ruhestand" auch weiterhin die Zeit noch mit uns verbringen kann.

Hier ein ausführlicher Bericht (Presseportal /POL HL) über seine Polizeikarriere:

Lübeck (ots) - Der 62-jährige Erste Polizeihauptkommissar Hartmut Steffen geht Ende April 2018 in den Ruhestand. Er übergibt seine Leitungsfunktion zunächst an seinen Stellvertreter, Herrn Polizeihauptkommissar Dennys Wormsdorf (49).

Der gebürtige Fargemieler Hartmut Steffen wurde am 2. Oktober 1972 als Polizeiwachtmeister eingestellt. Nach der Ausbildung und Bäderdiensten in Grömitz und Grube gab es 1976 einen "Ausrutscher" nach Ahrensburg. Aber schon im Mai 77 folgten beständig weitere Verwendungen in Ostholstein. Nach der Ausbildung zum gehobenen Dienst leitete er ab 1986 die Polizeidienststelle in Burg auf Fehmarn. Ab Februar 2015 leitete er das Revier Heiligenhafen mit den nachgeordneten Polizeistationen Lensahn, Oldenburg, Großenbrode und Fehmarn und 87 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Seit 2010 vertrat er die Polizeidirektion Lübeck in dem Projekt "Fehmarnbelt-Querung".

Für den 62-jährigen Ersten Polizeihauptkommissar folgt die Zeit des Ruhestandes. Er möchte sich weiterhin den schönen Seiten des Lebens widmen- nun allerdings mit mehr Muße und ohne Zeitdruck. Hierzu gehören für ihn die Kinder und Enkelkinder, das Reisen und Erschließend von Ecken in nah und fern mit dem Fahrrad.

Die Leitung des Polizeireviers wird zunächst der 49-jährige Revierführungsbeamte Dennys Wormsdorf übernehmen. Zeitnah folgt ein landesweites Stellenbesetzungsverfahren.

 

 

+++ Neuer Landesbrandmeister & Neuer Dienstausweis +++

23/04/2018©tojaud/LFV-SH.de

Hier der Bericht des Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein zur diesjährigen Landesfeuerwehrversammlung:

Die 1349 Freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein sind verlässlicher Garant für ein flächendeckendes Hilfeleistungssystem, für dessen Erhaltung auf allen Verbands- und kommunalen Ebenen gearbeitet werden müsse. Das betonte die stellv. Landesverbandsvorsitzende Ilona Dudek in ihrem Bericht zur Landesfeuerwehrversammlung am Samstag in Reußenköge / Nordfriesland. Die Basis dafür - auskömmliche Mitgliederzahlen - sah die stellv. Vorsitzende als durchaus gegeben - auch wenn es vereinzelt Wehren gebe, die unter Personalmangel leiden und Probleme bei ihrer Tagesverfügbarkeit haben. Dennoch weist die landesweite Mitgliederstatistik per 31.12.2017 nunmehr im vierten Jahr in Folge einen leichten Anstieg aus. 48.913 Männer und Frauen versahen zum Jahresende 2017 ehrenamtlichen Dienst - das sind 264 mehr als noch ein Jahr zuvor. 


Mit Frank Homrich aus Wedel wählten die 152 Delegierten einen neuen Landesverbandsvorsitzenden. Homrich löst 
Detlef Radtke aus Lübeck ab, der seit 2006 im Amt war - nun aber aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder kandidierte. In der Koogshalle in Reußenköge sprach auch Ministerpräsident Daniel Günther erstmals auf einer Landesfeuerwehrversammlung. Günther würdigte die Feuerwehren im Land: "Was Sie für den Zusammenhalt in Schleswig-Holstein leisten, ist unbezahlbar und unverzichtbar. Jede einzelne Feuerwehr ist wichtig. Wir brauchen jede helfende Hand, in Zukunft noch mehr als bisher. Land und Kommunen vereint der Wunsch, dass Sie gute Arbeits- und Einsatzbedingungen haben. Daher werden wir für 2019 und 2020 ein Sonderprogramm auflegen: Sechs Millionen Euro stellen wir zur Verfügung, um Gemeinden bei der Erweiterung, beim Ausbau oder Umbau von Feuerwehrhäusern unter die Arme zu greifen", so der Ministerpräsident. Und er warb für´s Mitmachen. "Ehrenamt macht wahnsinnig viel Spaß und am Ende profitiert man auch persönlich davon", sagte er. Und Landtagspräsident Klaus Schlie ergänzte, dass gerade jetzt zur Kommunalwahl auch neue Bürgermeister und Gemeindevertreter auf die Notwendigkeit und Einsatzfähigkeit jeder Feuerwehr hingewiesen werden müssen. Das sei auch eine Aufgabe der Politik.

7132 Brände (-2629) wurden im Berichtsjahr bekämpft - darunter 622 Großbrände (-420). 21.712mal musste sogenannte Technische Hilfe, z.B. bei Verkehrsunfällen oder Unwetterlagen geleistet werden. Das ist eine Steigerung um 2327 Einsätze und ist in erster Linie auf Unwetterlagen zurückzuführen. Die Zahl der Fehlalarme sank erneut von
6046 auf 5762. Unter "Sonstige Einsätze" weist die Statistik 2817 Einsätze (-1916) aus. Die vier Berufsfeuerwehren im Lande ergänzen die Statistik um 104.084 Rettungsdienst-Einsätze (+ 38.670), so dass die Gesamtzahl aller Feuerwehreinsätze im Berichtsjahr 141.507 beträgt.

Die Einsatzzahlen spiegeln auch die Notwendigkeit eines flächendeckenden Hilfeleistungssystems mit funktionierenden 
Feuerwehren wieder", so der neue Landesbrandmeister Frank Homrich, der daher an die Kommunen als Träger des Brandschutzes appellierte für auskömmliche Arbeits- und Ausstattungsbedingungen zu sorgen. Homrich kündigte Gespräche mit Politik und Verwaltung an, um gemeinsam alles zu unternehmen, um Feuerwehren ein-satzfähig zu halten. In der Zusammenarbeit mit den Kreis- und Stadtfeuerwehrverbänden versprach er einen offenen Dialog auf Augenhöhe. Laufende Projekte wie das verstärkte Werben und auch Halten von Mitgliedern, die Ausbildung von Konfliktlotsen und die Integration von Geflüchteten müssten unvermindert weitergeführt werden, kündigte der neue Landesbrandmeister an.

Als quasi letzte Amtshandlung stellte der scheidende Landesbrandmeister Detlef Radtke einen landeseinheitlichen Feuerwehr-Dienstausweis vor, den ab Montag, 23.04. alle Feuerwehrangehörigen im Land auf Antrag bekommen können. Die personifizierte Plastikkarte beinhaltet auch einen Versicherungsnachweis für die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und die Ehrenamtskarte des Landes. Künftig
sollen zudem weitere Bonusangebote für Feuerwehrangehörige geworben und in die Karte implementiert werden. Die erste symbolische Karte nahm Ministerpräsident Daniel Günther entgegen.

Gewählt wurden:

- Frank Homrich (Wedel), zum Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes
- Matthias Schütte (Eckernförde), zum stellv. Landesverbandsvorsitzenden 
- Christian Albertsen (Viöl), zum stellv. Landesverbandsvorsitzenden (ab.1.1.2019)

 

Neben den vielen Berichten, den Wahlen und Ehrungen, stand gestern noch ein wichtiger Punkt auf dem Plan...
Die Einführung eines neuen, landesweit - einheitlichen Feuerwehr-Dienstausweises.
Dieser soll zukünftig den Dienstausweis, die Ehrenamtskarte SH und die Versichertenkarte der HFUK-Nord vereinen.

Somit haben zukünftig nicht nur alle Feuerwehrmitglieder die Chance, die Vorteile der Ehrenamtskarte SH zu nutzen, sondern auch der LFV wird landesweit Unternehmen suchen, die bei Vorlage des Dienstausweises Rabatte oder Vergünstigungen anbieten.

Auch kleine Unternehmen, vielleicht sogar nur örtlich begrenzt, können sich bei uns melden, wenn sie etwas für Mitglieder von Feuerwehren gegen Vorlage des Ausweises anbieten möchten.

+++ Neue Feuerwehr auf der Insel gegründet +++

23/04/2018©tojaud/

Am vergangenen Sonnabend wurde auf Fehmarn eine neue Freiwillige Feuerwehr gegründet. Aus den bisherigen Wehren FF Sulsdorf und FF Petersdorf wurde die "neue" Freiwillige Feuerwehr Westfehmarn gegründet. Somit gibt es auf unserer Sonneninsel nicht mehr elf, sondern nur noch zehn Feuerwehren.

Hier der Bericht des Fehmarsnschen Tageblatt: https://www.fehmarn24.de/fehmarn/wehr-westfehmarn-gegruendet-9806682.html 

FEHMARN -ga- „Aus zwei wird eins“, so die Aussage einiger Festredner bei der Neugründung der Feuerwehr Westfehmarn am Sonnabend in Petersdorf. Möge die neue Wehr im westlichen Teil der Insel eine schlagkräftige Ortswehr werden und jederzeit ihren Aufgaben gerecht werden, war ebenfalls von zahlreichen Rednern zu hören.

Bekanntlich gab es in den beiden Ortswehren Petersdorf und Sulsdorf gravierende personelle Probleme. Diese führten dazu, dass die Verantwortlichen dafür plädierten, dass sich beide Ortswehren zusammenschließen, um eine gemeinsame Feuerwehr zu gründen, die ihren Aufgaben gewachsen ist. Auf einer außerordentlichen Versammlungen beider Wehren wurde der Beschluss zur Auflösung demokratisch gefasst und man entschied sich für den Namen Feuerwehr Westfehmarn mit den beiden Standorten Peterdorf und Sulsdorf.

Ortswehrführer ist der bisherige Chef der Sulsdorfer Wehr, Kim Schneider, seine 1. Stellvertreterin die bisherige Chefin der Petersdorfer, Manuela Jünemann, und 2. Stellvertreter ist Heinrich Scheel aus Orth. Die neue Ortswehrführung, die ihr Amt bis zur ersten Jahreshauptversammlung kommissarisch wahrnimmt, wurde vom stellvertretenden Bürgermeister Werner Ehlers (CDU) eingesetzt.

Alle anderen Vorstandspositionen und Funktionsposten wurden auf der Gründungsversammlung offen gewählt: Carsten Stölk als Gruppenführer 1 (Stellvertreter: Johannes Höpner), Jan Störtenbecker als Gruppenführer 2 (Stellvertreter: Andreas Pischel), Frank Jünemann als Gerätewart (Stellvertreter: Jan Sven Schmidt), Marion Störtenbecker ist Schriftführerin, Marco Jonas kümmert sich um die Kasse und wird durch Marc Lickfeld vertreten, Ralf Schuldt ist Sicherheitsbeauftragter der neuen Wehr, Falk Voß-Hagen Funkwart und Sven Jünemann Atemschutzgerätewart.

 

Der Moment, der zur Neugründung der Feuerwehr Westfehmarn führte, war die Beschlussfassung über die neue Satzung der Wehr, die einstimmig erfolgte. „Heute ist ein historischer Tag und ihr, die Gründer der neuen Ortswehr Westfehmarn, werdet in die Geschichte eingehen“, merkte Werner Ehlers an. „Ich glaube, es gibt keinen unter uns, der sich nicht das Fortbestehen der beiden Ortswehren Petersdorf und Sulsdorf gewünscht hätte. Wir wissen alle, warum es zu dieser Fusion kommen musste, und ich wünsche mir, dass es einen Impuls für die neue Ortswehr gibt“, so Ehlers, der zudem bat, weiterhin die Werbetrommel zu rühren, um neue Kameraden zu gewinnen, denn die jetzigen Aktiven seien mit Blick auf den Feuerwehrbedarfsplan nicht ausreichend.

Der Gemeindewehrführer Volker Delfskamp gratulierte dem Führungstrio der neuen Ortswehr zur Einbestellung und brachte zum Ausdruck, dass er eindeutig davon überzeugt sei, dass die neue Wehr sehr schlagkräftig sein wird. Thorsten Röhrke, Vorstandsmitglied des Kreisfeuerwehrverbandes, gratulierte der Wehrführung ebenfalls und pflichtete Delfskamp bei.

„Es geht weiter mit der Feuerwehr im Westen der Insel, und darüber sind wir sehr froh“, so Burgs Ortswehrführer Dirk Westphal. „Der Mut einer Neugründung ist sehr lobenswert“, so Westphal und fügte scherzhaft hinzu: „Ich weiß nicht, ob es eine Liebesheirat oder eine Zweckehe ist, aber ich wünsche euch eine lange Zukunft, der Boden ist mehr als geebnet.“ Schneiders Antwort: „Es ist eine harmonische Ehe.“

Als besondere Verbundenheit überreichte Westphal der Wehrführung eine von Walter Meß aus Landkirchen eigens angefertigte Holztafel als bleibende Erinnerung an diesen historischen Tag der Neugründung.

Alle Mitglieder der Feuerwehr Westfehmarn sind nach der Auflösung der Sulsdorfer und Petersdorfer Wehr und der Beschlussfassung über die neue Satzung automatisch übernommen. Derzeit verfügt die Ortsfeuerwehr Westfehmarn über 30 Aktive.

 


+++ Hochzeit unseres Kameraden TOM +++

05/04/2018©tojaud/

Unser langjähriger Kamerad Tom Rickert heiratete am gestrigen Mittwoch seine große Liebe Mareike Köhler. Diese Gelegenheit nutzten wir natürlich, um vor dem Rathaus/Standesamt mit einigen Kameraden Spalier zu stehen.
Wir begrüßten das frischverheiratete Ehepaar auf der Rathaustreppe und hatten auch eine kleine Aufgabe mitgebracht. Während Tom an der Kübelspritze pumpte, bekämpfte Mareike voller Elan die Flammen.

Wir wünschen Euch nur das Beste für die gemeinsame Zukunft!! :)

 

+++ Seit einem Jahr auf Facebook online +++

03/04/2018©tojaud/

Seit nunmehr über einem Jahr versorgen wir Euch auf unserer Facebookseite mit allen wichtigen News aus unserer Wehr, berichten ausführlich über unsere Einsätze und streuen Veranstaltungen in die Facebookwelt.

Fazit 01.04.2017 bis 01.04.2018

1.657 Gefällt-mir-Angaben, 1.706 Abonnenten, unzählige Kommentare und 22 Bewertungen - alle mit 5 Sternen!

D A N K E, dass Ihr uns hier über Facebook folgt, unsere Beiträge teilt und uns lobt oder auch kritisiert. Wir freuen uns auf Euer Feedback!

Auch in Zukunft werden wir wie bisher über unsere ehrenamtliche Arbeit berichten und den einen oder anderen hoffentlich davon überzeugen können, dabei sein zu wollen. 

Euer Web-Team der Freiwillige Feuerwehr Burg/Fehmarn

#Seidabei #FFBurgaF

 

+++ Osterfeuer auf der Insel Fehmarn / Sicherheitstipps +++

27/03/2018©tojaud/

Am kommenden Sonnabend ist es wieder soweit, auf unserer Insel lodern die traditionellen Osterfeuer. Unsere Nachbarwehren FF Süderort und die FF Bannesdorf laden dazu herzlich ein:
 
Osterfeuer der Freiwilligen Feuerwehr Süderort:
 
Osterfeuer der Freiwilligen Feuerwehr Bannesdorf / Fehmarn:
 
Solltet Ihr selbst, privat auch ein Osterfeuer anzünden, haben wir hier ein paar wichtige Sicherheitstipps für Euch:
 
> Vergessen Sie nicht, Ihr Osterfeuer bei der dafür örtlich zuständigen Behörde (häufig das Ordnungsamt) anzumelden – Sie vermeiden so einen ärgerlichen Fehleinsatz der Feuerwehr, der unter Umständen gebührenpflichtig ist.
 
> Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz. Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einmal umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird.
 
> Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei. Der Sicherheitsabstand wegen Rauch und Hitze sollte mindestens 50 Meter zu Gebäuden und Bäumen und mindestens 100 Meter zu Straßen betragen. Windrichtung beachten!
 
> Seien Sie vorsichtig beim Anzünden. Brennbare Flüssigkeiten als Brandbeschleuniger bergen ein hohes Risiko!
 
> Offenes Feuer muss grundsätzlich beaufsichtigt werden. Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann. Passen Sie auf kleine Kinder auf. Sie unterliegen schnell der Faszination des Feuers und
unterschätzen die ihnen unbekannte Gefahr.
 
> Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit.
 
> Kleinere Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser: Maximal zehn Minuten lang (Leitungswassertemperatur 10 bis 20 Grad Celsius). Bei großflächigen Verbrennungen und auf der Haut haftenden Substanzen sollte nur primär abgelöscht werden. Alarmieren Sie sofort den Notarzt über die Notrufnummer 112!
 
> Verlassen Sie als Veranstalter bzw. Zuständiger die Feuerstelle nur, wenn sie komplett erkaltet ist.
 
> Sollte Ihnen Ihr Feuer außer Kontrolle geraten, so zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über Notruf 112 zu alarmieren. Die mehr als eine Million Männer und Frauen in den deutschen Feuerwehren sind auch über Ostern rund um die Uhr einsatzbereit, um in Not und Gefahr zu helfen.
 
Quelle: Deutscher Feuerwehrverband

 

+++ Nach piependem RWM Cannabisplantage entdeckt +++

13/03/2018©tojaud/

Fehmarn. Aufmerksame Nachbarn alarmierten am Sonnabend um 19:11 Uhr die Feuerwehr, da in der Nachbarwohnung der Rauchmelder ausgelöst hatte, allerdings war kein Brandgeruch und kein Feuerschein wahrnehmbar. Da die Bewohner nicht zuhause waren, öffneten wir die Tür mittels Ziehfix. In der betroffenen Wohnung schmokelte ein Sicherungskasten. Doch nicht nur ein qualmender Sicherungskasten fanden wir vor, sondern eine ganze Drogenplantage... Nach dem Ablöschen übergaben wir die Einsatzstelle dementsprechend an die Kriminalpolizei.

 

Polizeibericht:

Am Samstagabend (10.03.2017) rückten Beamte der Polizeistation Fehmarn und der Feuerwehr Burg zu einem Einsatz mit ausgelöstem Rauchmelders aus. Vor Ort entdeckten die Einsatzkräfte nicht nur einen qualmenden Sicherungskasten sondern auch eine Cannabisaufzuchtsanlage.

Gegen 19:15 Uhr teilte eine Anwohnerin aus Fehmarn der Polizei mit, dass sie den Rauchmelder des Nachbarn hörte. Die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr stellten fest, dass ein Vorschaltgerät des Sicherungskasten schmorte und stark qualmte. Beim Betreten der Wohnung fanden die Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr keine gefährdeten Personen, entdeckten jedoch zufällig eine kleine Aufzuchtsanlage von Cannabispflanzen. Es handelte sich um 92 Cannabispflanzen (50cm hoch) in Töpfen mit einer professionellen Beleuchtung, Belüftung und Bewässerung. Die Kriminalpolizei Oldenburg stellte die Cannabispflanzen und das gesamte Equipment sicher. Ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren gegen den 27-jährigen Mitbewohner wegen illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln wurde eingeleitet.

 

+++ Winter auf der Insel Fehmarn - Sicherheitstipps +++

27/02/2018©tojaud/

Der Schnee hat es in den vergangenen Tagen auch bis nach Fehmarn geschafft. Der Deutscher Wetterdienst warnt auch bei uns vor weiteren Schneefällen und bei den auftretenden Sturmböen ist mit Schneeverwehungen und dementsprechend Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Wir geben Euch daher einige Tipps und die Warnungen des #DWD:

- Bitte haltet Hydranten von Schnee und Eis frei! Besonders die Hydranten, welche auf Gehwegen oder an Straßenrändern liegen, werden beim Räumen von Schnee oft übersehen oder gar mit einer Schicht Schnee überhäuft. Dies kann uns im Einsatzfall wertvolle Sekunden kosten.

- Fahrt vorsichtig und passt den Wetterverhältnissen entsprechend die Geschwindigkeit an. Auch der Sicherheitsabstand sollte möglichst groß gehalten werden.

- Keine Eisflächen betreten, die nicht offiziell freigegeben worden sind! Das Eis ist noch viel zu dünn und kann sehr schnell einbrechen! Gerade bei den wechselhaften Temperaturen zu gefährlich! Hier besteht absolute Lebensgefahr!

- Im Notfall / Unfall sofort die kostenlose Notrufnummer 112 wählen. Über Soziale Netzwerke etc. kann keine schnelle Hilfe garantiert werden!

_________________________________
Wetterwarnungen des DWD für Fehmarn:
https://www.dwd.de/DE/wetter/warnungen/warnWetter_node.html…

Warnhinweise zu den Eisflächen:
https://www.facebook.com/FeuerwehrBurgFehmarn/photos/a.1674538559228296.1073741828.1674514355897383/2051167081565440/?type=3&theater

Weitere Sicherheitstipps für den Winter:
http://www.ff-burg.de/index.php/sicherheitwinter.html

 

+++ Atemschutz-Einsatzübung bei ehemals "Conny's" +++

23/02/2018©tojaud/

Am Donnerstag, den 22.02.2018 führten die Feuerwehren Burg, Meeschendorf, Bannesdorf und Puttgarden-Todendorf eine gemeinsame Atemschutz-Einsatzübung in der Breiten Straße durch.
Angenommen wurde gegen 19:30 Uhr ein Wohnungsbrand im Obergeschoss eines Wohn- und Geschäftsgebäudes mit mehreren vermissten Personen. Während der Übung wurde die Breite Straße an der St.Nikolai-Kirche voll gesperrt.
Auch die FTZ Ostholstein unterstützte uns vor Ort beim Flaschen tauschen der Atemschutzgeräte. Im Anschluss ging es zurück ins Burger Feuerwehrhaus für die Manöverkritik und einem kleinen Imbiss.

Weitere Fotos gibt es hier: FOTOGALERIE

 

+++ Warnung vor zu dünnem Eis +++

09/02/2018©tojaud/DFV

Achtung, Bitte keine Eisflächen betreten, die nicht freigegeben worden sind. Unter anderem der Burger Binnensee ist in diesen Tagen an einigen Stellen zugefroren, und verleitet schnell zum betreten... Doch das Eis ist noch viel zu dünn und kann sehr schnell einbrechen! Gerade bei den wechselhaften Temperaturen von +2° und -3° zu gefährlich!

Der Deutscher Feuerwehrverband hat folgende Sicherheitstipps herausgegeben:

> Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst. Kindern müssen die Gefahren erklärt werden.

> Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis – bei einem Unfall kann es sonst sein, dass niemand Hilfe leisten kann.

> Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).

> Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 Hilfe oder organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt! Vor allem bei unübersichtlichem Gelände kann ein Einweiser an einer verabredeten Stelle die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern.

> Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr! „Innerhalb weniger Minuten in rund vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter“

Der Feuerwehrverband gibt folgende Tipps zum Verhalten im Unglücksfall:

> Wer einbricht, sollte versuchen, sich vorsichtig am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.

> Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten (Leinen/Schwimmweste/Rettungsring), nicht zu weit hinaus wagen.

> Wer sich zum Helfen auf die Eisfläche begibt, sollte dafür eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun, Hockeyschläger) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machen die Rettung leichter. Hilfreich können auch an Gewässern aufgehängte Rettungsringe sein.

> Gerettete in warme Decken (Rettungsdecke) oder Jacken hüllen, vorsichtig erwärmen, nicht als „Hausmittel“ mit Schnee abreiben.

> Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen.

 

+++ TANKER BURG / Nun ist er endgültig weg... +++

04/02/2018©tojaud

Gestern hat unser ehemaliger TANKER BURG endgültig die Insel verlassen... Er ist nach Süddeutschland verkauft worden, an einen Sammler.

 

+++ Chance für neues Feuerwehrhaus? +++

20/01/2018©tojaud

Es ist schon seit Jahren bekannt, dass unser Feuerwehrhaus aus allen Nähten platzt und die Räumlichkeiten nicht mehr den Anforderungen genügen. Jetzt ist die Kommunalpolitik gefordert...

 

+++ Feuerwehr-TÜV 2018 +++

17/01/2018©tojaud

Am Dienstag, den 16.01.2018 ging es für einen Großteil unserer Atemschutzgeräteträger wieder zur Jahresübung an die FTZ Lensahn. Einmal im Jahr muss der sogenannte "Feuerwehr-TÜV" durchlaufen werden, um als AGT eingesetzt werden zu dürfen.

Angefangen mit Endlosleiter, Laufband oder Hammer. Hiervon müssen zwei Einheiten gewählt werden, danach geht es zwei Runden durch die dunkle, vernebelte & warme Übungsstrecke - den "Käfig". Hier müssen Hürden wie z.B. eine lange Röhre, Leitern und schmale Türen überwunden werden - alles unter kompletter Ausrüstung mit Pressluftatmer! Nach dem Käfig muss das Gerät im dunkeln vom Körper genommen werden und anschließend wieder komplett aufgesetzt werden. Doch damit nicht genug, hiernach müssen sich die AGT nochmals am Laufband und der Endlosleiter (oder Hammer) beweisen.

Haben die AGT alles bestanden, dürfen sie wieder für ein Jahr lang als Atemschützer eingesetzt werden. (weitere Vorraussetzung alle 3 Jahre G26.3 Untersuchung)

BILDER GIBT ES DEMNÄCHST IN DER BILDERGALERIE UND AUF FACEBOOK

 

+++ INSEL-KARNEVAL 2018 +++

10/01/2018©tojaud

In 4 Wochen wollen wir wieder mit Euch gemeinsam Karneval feiern!

Hier könnt Ihr Zusagen und Freunde einladen:
https://www.facebook.com/events/181295562463519/

Hier gibt's alle Infos zum 136. ISK:

http://www.ff-burg.de/index.php/startseite/aktuelles/isk18.html 

+++ Einsatzstatistik 2017 +++

01/01/2018©tojaud

Wir beenden das Jahr 2017 mit 102 Feuerwehr-Einsätzen. Daraus ergeben sich insgesamt 47 Brandeinsätze (davon 10 automatische BMA-Alarme), 44 Technische Hilfeleistungen, 4 Notfälle, 2x Vorbeugender Brandschutz, 1 Sicherheitswache, 1x NIL (Einsatzstichwort Nicht in Liste) und 3 Einsatzübungen.
Der Jahreswechsel verlief dieses Jahr glücklicherweise ruhig und wir mussten nicht ausrücken.

Die genaue Einsatzstatistik:

http://www.ff-burg.de/index.php/einsaetze/einsatzstatistik.html 

 

+++ Jahresrückblick 2017 +++

29/12/2017©tojaud

Das Jahr 2017 ist fast Geschichte und wir möchten die Chance nutzen, das Jahr mit Euch noch einmal Revue passieren zu lassen. Hierfür haben wir ein kleines Video mit Einsätzen, Veranstaltungen und dem Feuerwehralltag 2017 zusammengeschnitten…

### Video ist auf unserer Facebookseite ###

Wir haben wieder unzählig viele Stunden in Aus- und Fortbildungen gesteckt, wir haben neue Mitglieder gewonnen und sie an den Feuerwehralltag herangeführt. Neben vielen Aktivitäten wie z.B. dem Insel-Karneval, das Grillfest für unsere fördernden Mitglieder, der Indienststellung unseres neuen „HLF 20“ und unserem Tag der Übungen konnten wir in über 100 Feuerwehr-Einsätzen unser Können unter Beweis stellen.

Bei unseren Einsätzen konnten wir wieder vielen Menschen durch unser schnelles und professionelles Handeln helfen und größeren Schaden verhindern, doch es gab auch wieder tragische Momente, in denen wir als Feuerwehr nichts mehr für die Betroffenen tun konnten. Das sind Momente, die wir nie vergessen werden.

Doch dies alles ist nur möglich, weil unsere Arbeitgeber, Partnerinnen und Partner aber auch Familien großes Verständnis für das Ehrenamt in unserer Feuerwehr aufbringen. 
Hierfür möchten wir einfach mal DANKE sagen! 
DANKE, dass Ihr uns den Rücken für diese nicht immer leichte Aufgabe freihaltet.

Außerdem möchten wir uns auch bei unseren Nachbarwehren (u.a. Freiwillige Feuerwehr LandkirchenFreiwillige Feuerwehr Süderort & Freiwillige Feuerwehr Bannesdorf / Fehmarn) beim Rettungsdienst ASB RV Ostholstein, der Polizei Lübeck und Ostholstein aber auch allen anderen Organisationen und Behörden für die immer gute und kameradschaftliche Zusammenarbeit bedanken. Zusammen sind wir unschlagbar!

Gott zur Ehr – dem nächsten zur Wehr!

Eure Freiwillige Feuerwehr Burg/Fehmarn

 

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Schon gewusst?

Hier in Schleswig-Holstein herrscht Rauchmelderpflicht!

Warum Rauchmelder Lebenswichtig sind erfährst du hier: