News-Archiv 2017

Hier haben wir alle News aus dem Jahr 2017 archiviert...

 

 

+++ Facebook-Seite sprengt den Rahmen +++

19/04/2017/©tojaud/Jenny

Bereits 24h nach Veröffentlichung der neuen Facebook-Seite unserer Feuerwehr knackten wir bereits die 500-LIKE Marke. TOP!

Wir erhielten bis zum jetzigen Zeitpunkt sogar schon 15 sehr Positive (alle mit 5 von 5 Sternen) Bewertungen, wir sind echt überwältigt. Mit so viel Zuspruch und Interesse der Öffentlichkeit haben wir nun nicht gerechnet....

Auch wenn wir Einsätze oder einfach nur ein Oster-Gruß posten, es wird geliked und geteilt was das Zeug hält.

WIR SAGEN DANKE! 

Eure Facebook-Admins Tobi & Jenny

 

 

+++ APRIL, APRIL ?! +++

01/04/2017/©tojaud/JennySchäckermann

Nein, es ist kein April Scherz! Ab heute ist die Freiwillige Feuerwehr Burg/Fehmarn endlich auch auf Facebook vertreten.

Nachdem unsere neue Webseite www.ff-burg.de nun 1 Jahr lang erfolgeich läuft, und auch unsere Jugendfeuerwehr Burg/Fehmarn seit langem erfolgreich Facebook nutzt, haben wir uns dazu entschlossen, auch auf Facebook aktiv zu werden.

Auf dieser Seite werdet ihr Infos über Einsätze, Übungen und andere Veranstaltungen finden.

Wir freuen uns auf euch!

Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr!

Viele Grüße, eure Admins Jenny und Tobi :)

 

 

 

+++ Vereidigung der neuen Wehrführung +++

31/03/2017/©tojaud/Fotos:FemkeLademacher,KevinKühl

Am Donnerstag, den 30.03.2017 wurden Dirk Westphal und Hauke Nerl nun auch offiziell vom Bürgermeister Jörg Weber, im Rahmen der Stadtvertretersitzung, ins Amt der Wehrführung vereidigt. Im Anschluss wurde die gesamte Wehr samt Ehrenabteilung noch zu einem Empfang ins Feuerwehrhaus geladen.

Friedrich Rathjen bedankte sich noch einmal bei allen für die schönen letzten 12 Jahre als Wehrführer, bevor er seinem Nachfolger Dirk Westphal die gelbe Einsatzleiterweste und den Schlüssel für den Kommandowagen übergab. Auch Dirk richtete lobende Worte an Friedrich und an die gesamte Wehr und erläuterte die zeitnahen Zukunftspläne wie z.B. den Feuerwehrbedarfsplan, den es nächste Woche geben soll, Dringende Gespräche im Bezug zu einem Neubau des Feuerwehrhauses, Fahrzeugkonzept, Ausrückeordnung und viel mehr... Am Ende wurde noch ein kleiner Imbiss gereicht.

 

 

+++ Einsatzübung nach der Ölspur +++

25/03/2017/©tojaud

Am Freitag fand wieder ein Übungsabend statt. Diesmal direkt im Anschluss an die lange Ölspur, die wir abgestreut haben. (Einsatzbericht) 

Der erste Zug führte die Übung auf dem Gelände der LEV Burg ab. Gruppe 1 übte fleißig Tricks mit der Drehleiter und die zweite Gruppe durfte mit dem TLF üben...

Der zweite Zug führte unter Zugführer Joachim Seyfert und den Gruppenführern Jan-Täve Albert und Sönke Thomsen am Klärwerk in Burgstaaken eine Einsatzübung durch. Es sollten zwei Personen in einem Klärgebäude vermisst werden, in dem ein Feuer ausgbrochen ist, doch auch der Notruf-Absetzer ist vor Schreck und Aufregung in einen Schacht gefallen und musste ebenfalls gerettet werden. Im weiteren Verlauf des Einsatzes ist noch ein Radlader in der Klärgrube in Flammen aufgegangen... Die 3.Gruppe machte die Tiefenrettung unter Atemschutz, um den in die Grube gefallenen Mitarbeiter zu retten, während die 4.Gruppe sich um die anderen vermissten Personen und die Brandbekämpfung des Gebäudes kümmerte. Später stellten beide Gruppen noch je einen Schaumangriff um den brennenden Radlader zu retten... (Weitere Bilder in der Galerie)

 

 

+++ Jährliche Prüfung in der Fahrzeughalle +++

21/03/2017/©tojaud/sehems

Am Dienstag wurden in unserer Fahrzeughalle alle Feuerwehrhaltegurte, Tragbare Leitern, die Rettungsleinen, der Sprungretter und die Rettungsplattform ihrer jährlichen Prüfung von der FTZ Lensahn (Feuerwehrtechnische Zentrale des Kreises Ostholstein) unterzogen...

 

+++ Drehleiterseminar "Taktik im DL-Einsatz" +++

20/03/2017/©tojaud//Fotos:DennisH.Landschof,LotharMell,LotharMöller

Am gestrigen Sonntag fand eine Drehleiter-Schulung von www.drehleiterausbildung.de bei uns in Burg auf Fehmarn statt. Es wurden unseren Maschinisten und Führungskräften wieder einige Tipps & Tricks in Sachen Handhabung und Bedienung der DLAK (Drehleiter Automatik mit Korb) gezeigt. Geübt wurde unter anderem an der Grundschule, dem Rathaus und in Burgstaaken am Hafen...

>> Weitere Fotos: BILDERGALERIE

 

 

+++ Typisierungsaktion mit 471 Spendern +++

20/03/2017/©tojaud/FEHMARN24.de

Wir unterstützen an der Burger Grundschule die Typisierungsaktion am Freitag beim Aufbauen und am Samstag während der gesamten Aktion... Hier der Bericht des Fehmarnschen Tageblatts:

 

FEHMARN -ga- Die erste Typisierungsaktion auf Fehmarn war für die Initiatoren ein großer Erfolg. 471 Stammzellenspender ließen sich am Sonnabend registrieren.

Alle Spender und Unterstützer haben den Wunsch, dass dem 15-jährigen Marvin aus Harmsdorf in seinem Kampf gegen Leukämie geholfen werden kann und dass er zukünftig ein Leben führen kann, wie alle Jugendlichen in seinem Alter auch, frei von Ängsten gegen diese schlimme Blutkrebskrankheit, die ihn sichtlich sehr geschwächt hat.

Als Hunderte von Stammzellenspender am Sonnabend ein wenig Blut zwecks Typisierung in der Burger Grundschule abgaben, befand sich Marvin selbst, zwecks Blutentnahme aus erforderlichen Untersuchungsgründen, in der Universitätsklinik in Lübeck und wurde anschließend wieder nach Hause gebracht. Bereits am kommenden Mittwoch beginnt für Marvin die kräftezehrende vierte Chemotherapie.

Michael Fenske, der Vater von Marvin, traf zur Mittagszeit in der Burger Grundschule ein, um sich bei Gertraut Brocks vom Fehmarner Freundeskreis und den beiden Schirmherrn der Typisierungsaktion, Bürgervorsteherin Brigitte Brill und Bürgermeister Jörg Weber, herzlich zu bedanken.

471 Spender, die sich registrieren ließen – mit einem so positiven Ergebnis hatten die Initiatoren eigentlich nicht gerechnet. Die Zusammenarbeit mit den Kräften der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) war zudem sehr positiv. Als verantwortliche Ärzte standen Dr. Klaus Dellemann, Dr. Thomas Spohr, Dr. Hans Römermann und Dr. Anja Neuwohner zur Verfügung. 

Zahlreiche Angehörige der Burger Wehr wie auch weitere freiwillige Personen, unter anderem vom SV Fehmarn, standen für Registrierungsaufgaben bereit, und weitere freiwillige Personen, speziell auch vom Fehmarnner Freundeskreis, boten den Stammzellenspendern, aber auch anderen Besuchern, einen Imbiss und Getränke an. Dazu hatten viele Bewohner der Insel Torten- und Kuchenspenden und auch belegte Brote und Brötchen vorbeigebracht. Zu denen, die zur Blutentnahme zwecks Typisierung in die Grundschule gekommen waren, gehörte auch die gesamte Herrenfußballmannschaft des SV Großenbrode (A-Klasse).

Für den vom Blutkrebs betroffenen Marvin gab es bereits Ende Januar in Lensahn eine Typisierungsaktion. Dazu kam eine weitere Aktion für mehrere andere betroffene Leukämieerkrankte, einschließlich Marvin, in Lübeck. Jetzt werden die Typisierungen ausgewertet, und vielleicht kommt die positive Nachricht, dass ein „genetischer Zwilling“ (einhundertprozentige Übereinstimmung) dabei ist.

Gertraut Brocks konnte direkt nach der Aktion darüber informieren, dass für die gesamte Aktion auf Fehmarn durch Spenden und Imbissverkauf ein Gesamtbetrag von 4958,08 Euro erwirtschaftet werden konnte. Bekanntlich betragen die Kosten für eine Registrierung 40 Euro. Viele Besucher, die aus unterschiedlichen Gründen nicht als Stammzellenspender infrage kamen, spendeten ebenfalls sehr großzügig. An dieser Stelle bedankt sich Gertraut Brocks bei allen Helfern der Aktion und natürlich auch bei denen, die mit einer Spende die Typisierungsaktion finanziell unterstützten.

 

 

 

 

+++ Hinter den Kulissen - TATORT-Dreh am Hafen +++

20/03/2017/©tojaud

Am vergangenen Freitag wurde mal wieder für den neuen Kieler TATORT (Ausstrahlung Anfang 2018 auf ARD/DasErste) auf unserer schönen Insel gedreht. Auch wir durften am Hafen in Burgstaaken unterstützen. Mit dem TLF 16-25 machten wir den Hafenvorplatz ein wenig Nass um Regnerisches Wetter darzustellen. Doch nach kurzer Zeit löste uns auch schon der "echte" Regen ab...

 

+++ Übungsdienst fällt aus! +++

13/03/2017/©tojaud

Die Übung am kommenden Freitag den 17.März FÄLLT AUS!

Die Übung wird auf den 24.März wie gewohnt um 19:30 Uhr verschoben.

 

 

+++ Digitalfunk-Schulung +++

13/03/2017/©tojaud

Dieses Jahr ist es endlich soweit - Der Digirtalfunk kommt. Und damit das auch ab 15.April alles reibungslos abläuft, haben unsere Multiplikatoren Hauke und Sebastian den ersten Teil unserer Wehr mit der neusten Technik geschult. Erst Theoretisch. Später ging es zum Praxilteil zum IFA-Hotel und zum "FehMare" an den Südstrand, wo wir den Funkverkehr schonmal bei extremsten Bedingungen testen konnten...

>> Weitere Fotos: BILDERGALERIE

 

 

+++ 8.März - Weltfrauentag +++

08/03/2017/©tojaud

Der 8. März ist Weltfrauentag. Der perfekte Tag also, um unseren 6 Frauen im aktiven Feuerwehrdienst DANKE zu sagen! Doch 6 Frauen bei insgesamt 70 Kameraden im Team sind eindeutig zu wenig! Sei auch du dabei und steh deine FRAU!

Hier geht's zum Stellenangebot

 

+++ Floriansmedaille für Wehrführer Friedrich Rathjen +++

07/03/2017/©tojaud/JF

Auf der Jahreshauptversammlung unserer Jugendwehr gab es eine schöne Überraschung für unseren Wehrführer:

Lars Schäckermann bat nun unseren Noch-Wehrführer Friedrich Rathjen nach vorne. Dieser hatte noch keine Vorahnung wieso. Auch der stellvertretende Landesjugendwart Alexander Wengelewski kam mit einer Mappe nach vorne. Lars bedankte sich in den höchsten Tönen bei Fritz, dass er in den letzten 12 Jahren seiner Amtszeit immer ein Offenes Ohr für "seine Jugendwehr" hatte, bei Problemen immer schnell eine Lösung suchte, und uns auch sonst immer Unterstütze, wenn wir ihn brauchten. Der stellvertretende Landesjugendwart überreichte als Dankeschön die "Floriansmedallie" die höchste Auszeichnung der Schleswig-Holsteinischen Jugendwehr für Kameraden, die nicht direkt viel mit der Jugendwehr zu tun haben. Sichtlich überrascht und erfreut strahlte Fritz mit seiner Auszeichnung. Auch hier noch ein "DANKE FRITZ!"

 

 

+++ Funkausfall > Crashkurs im Digitalfunk +++

05/03/2017/©tojaud

Am heutigem Sonntagabend trafen sich einige Kameraden um einen Crashkurs im Digitalfunk zu machen. Gegen 19 Uhr bekamen wir die Information, dass der 4-m Funk ausgefallen ist, und wir zur Not Digital funken müssten, die Geräte haben wir bereits. Also trafen wir uns um 19:45 Uhr um in einem Schnellkurs das nötigste zum digitalen Funken zu lernen. Der 4-m Analogfunk ist in der Zwischenzeit bereits wieder aktiv gewesen. Am kommenden Sonntag folgt dann die komplette Schulung....

 

 

+++ Monatsrückblick Februar +++

05/03/2017/©tojaud

Mit 5 absolvierten Einsätzen ein eher ruhiger Monat in Burg, der hinter uns liegt. Mit Ölspur, Person unter Eis vermutet und Tür Öffnung war trotzdem wieder ein breites Spektrum zu absolvieren. Aber im Februar stehen auch immer große Termine an. Die 143. Jahreshauptversammlung hielten wir am 11.Februar ab. Dann folgte der Insel-Karneval am 25.Februar, der wie jedes Jahr ein voller Erfolg war.

 

 

+++ Sonderdienst: Digitalfunk-Schulung +++

02/03/2017/©tojaud/S.Hemsing/H.Nerl

Die erste Digitalfunkschulung findet am Sonntag, den 12. März 2017 bei uns in der Wache statt. Beginn ist um 9:00 Uhr und die Dauer ist für ca. 6 Stunden angesetzt. Diese Schulung ist FÜR ALLE AKTIVEN KAMERADEN, die eine Sprechfunkausbildung haben. Wird also an dieser Digitalfunkschulung nicht teilgenommen, dürfen diese Kameraden ab dem 15.April NICHT mehr funken!

Bitte rechtzeitig bei Hauke Nerl oder Sebastian Hemsing für die Schulung anmelden.

Nachholtermin ist Samstag, der 08. April 2017

 

 

+++ Insel-Karneval wieder ein voller Erfolg +++

28/02/2017/©tojaud 

Der diesjährige Insel-Karneval war wieder einmal ein voller Erfolg - trotz vieler Veränderungen.

Wir haben naürlich auch ein paar Bilder zum zeigen, für alle, die nicht dabei sein konnten oder die den Karneval Revue passieren lassen wollen:

 

+++ Ein Stück Geschichte der Burger Wehr geht zu Ende +++

16/02/2017/©tojaud 

Bericht zur 143. Jahreshauptversammlung

Burg a.F. - Am Sonnabend den 11. Februar 2017 hielt die Freiwillige Feuerwehr Burg der Stadt Fehmarn ihre 143. Jahreshauptversammlung ab. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Jahresberichte der Wehrführung und des Jugendgruppenleiters, u.a. Neuwahlen der Wehrführung, als auch viele Ehrungen, Beförderungen, Aufnahmen und Verpflichtungen in den aktiven Einsatzdienst.

Um 18:06 Uhr eröffnete Ortswehrführer Friedrich Rathjen die 143. Jahreshauptversammlung der FF Burg. Nach der Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit (mit 53 von 62 Kameraden Beschlussfähig) gab es eine Schweigeminute für den im letzten Jahr verstorbenen Kameraden aus unserer Ehrenabteilung. Friedrich Rathjen berichtete in seinem letzten Jahresbericht über die 105 abgearbeiteten Einsätze, richtete seinen Dank an Politik und Bevölkerung und lobte besonders die gute Zusammenarbeit unter den Inselwehren sowie des Festlandes. Aber auch das Jugendfeuerwehr Ausbilder Team, die Arbeitsgruppe für die Ersatzbeschaffung vom TLF und die Führungsgruppe erhielten viele Dankende Worte des Wehrführers. Doch es gab auch genug negatives zu verkünden: Der Mängelliste der HFUK Nord im Bezug auf das in die Jahre gekommene Feuerwehrhaus wurde sich von den Verantwortlichen nicht angenommen aber auch der ganze „Bürokratiekram“ wird viel zu viel für das Ehrenamt Feuerwehr! In Sachen Digitalfunk und neue Leitstellentechnik gab es auch einiges an Papierkram was zu bewältigen war und ist. Er freue sich jetzt nach seiner Amtszeit endlich mal wieder mit einem „Strahlrohr an die Front bzw. das Feuer von vorne bekämpfen zu können & dürfen“. Der Noch-Wehrführer sei mit der Gemeindewehrführung noch immer unterschiedlicher Meinung, wenn es darum geht, ob ein Einsatzleiter aus dem ELW heraus oder direkt von vorne den Einsatz leitet. Geschlossen wurde der Bericht mit dem Spruch „Gott zur Ehr – dem nächsten zur Wehr!“

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+++ Inselkarneval muss abspecken +++

09/02/2017/©tojaud/Fehmarn24.de

Rathaussturm und Tanzgarden fallen in diesem Jahr aus / Feuerwehr Burg setzt auf verändertes Konzept

FEHMARN - loj - Im 135. Jahr läuft der Inselkarneval am 25. Februar (Sonnabend) anders ab als bisher. Rathaussturm, Prinzenpaar und Tanzgarden fallen weg. Die Freiwillige Feuerwehr Burg nennt als Ausrichter einen nachvollziehbaren Grund: Kostenexplosion.

„Um den Karneval langfristig zu erhalten, muss ein klarer Schnitt her“, sagte Dirk Westphal gestern während eines Pressegesprächs. Dabei war ihm deutlich anzusehen, dass ihm und seinen Kameraden von der Freiwilligen Feuerwehr Burg diese Entscheidung wahrlich nicht leicht gefallen ist. Die Ausgaben seien einfach über die Jahre zu hoch geworden. Allein die Kostüme für Prinzenpaar und Funkenmariechen seien immens gestiegen. Natürlich sei nicht jedes Jahr Neues angeschafft worden, aber schon die Kosten für die Änderung beim Schneider hatten es in sich. Ausgaben und Einnahmen stehen in keiner Relation, daher werde sich die Party auf den Zeltkarneval konzentrieren. Bürgermeister Jörg Weber und Friedrich Rathjen, stellvertretender Fachbereichsleiter Ordnung und Soziales, müssen sich also in diesem Jahr keine Gedanken über eine Büttenrede machen.

Auch der Aufwand für den Rathaussturm habe gedroht, aus dem Ruder zu laufen. Das können die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr nicht mehr leisten.

Außerdem, so Dirk Westphal und Sönke Thomsen, sei der Eindruck entstanden, dass die Bevölkerung keinen großen Anteil mehr am Rathaussturm nehme. Während früher die Veranstaltung mit Lautsprechern auf den Marktplatz übertragen werden musste, weil nicht alle Gäste Platz im Rathaus fanden, kommen heute hauptsächlich Angehörige der Tanzgarden. „Uns tut das auch leid, vor allem aber für die Funken. Die haben hier monatelang geübt und dann vor ganz wenigen Leuten getanzt“, meinte Westphal. Hinzu komme, dass in den letzten Jahren die Gäste des Rathaussturms nicht mehr mit zum Feiern ins Zelt gegangen seien. Und die, die unbedingt im Zelt Party machen wollten, waren vorher nicht im Rathaus.

 

                                              

 

Nun also Karneval als reine Zeltparty. „Wir achten da jetzt mehr auf Qualität“, sagte Dirk Westphal und erklärte, dass auch deshalb ein neuer Festwirt am Start sei. Die Firma Niehuesbernd sei raus, Thomas Rönfeld aus Eutin übernimmt. Der liefere stabile Gläser und Tassen, die dann auch vernünftig gespült werden können. Eine bewachte und vor allem die ganze Zeit besetzte Garderobe stehe nun auch zur Verfügung.

Es habe in der Vergangenheit häufiger Beanstandungen beim Zeltkarneval gegeben, das soll nun nicht mehr passieren. Thomas Rönfeld gehe mehr auf die Wünsche der Gäste ein, was Bewirtung und Musik angeht, versprachen die Organisatoren.

Der Kinderkarneval am Nachmittag bleibe von groben Einschnitten jedoch weitestgehend verschont, betonten Westphal und Thomsen. Es werde weiterhin ein Kinderprinzenpaar mit kleinem Gefolge geben, der Nachmittag solle eine große Party für die Kleinen sein.

„Wir versuchen, so viel wie möglich zu erhalten“, sagte Dirk Westphal gestern. Ihm sei klar, dass es Beschwerden im Vorfeld geben wird, damit rechne er fest. Aber die, die am lautesten meckern, seien meistens ohnehin nicht unter den Gästen.

Nach mehr als 65 Jahren Prinzenpaar und Rathaussturm sei es natürlich extrem schade, jetzt einen klaren Schnitt zu machen. Dennoch werde es eine tolle Veranstaltung. Der Kinderkarneval beginnt um 14 Uhr, ab 21 Uhr gehört das Zelt den Großen.

 

>>> Mehr Info's zum INSEL-KARNEVAL <<<                

 

 

+++ Respekt für Einsatzkräfte > Härtere Strafen +++

09/02/2017/©tojaud/Bundesregierung

Geht gar nicht: Gewalt gegen Menschen, die für unsere Sicherheit sorgen. Polizisten, Feuerwehrleute, Rettungskräfte, Katastrophenhelfer und Gerichtsvollzieher sind künftig deshalb besser vor Angriffen geschützt, und gewalttätigen Angreifern drohen härtere Strafen. Das hat das Kabinett gestern beschlossen: http://bpaq.de/fb_respekt

Mit dem Gesetzentwurf erfüllt die Bundesregierung die Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag, Polizisten und andere Einsatzkräfte wie z.B Feuerwehrleute und Rettungskräfte stärker vor gewalttätigen Übergriffen zu schützen.

 

 

 

+++ Monatsrückblick - Januar mit 16 Einsätzen +++

01/02/2017/©tojaud/NEUE-Rubrik:Einsatzrückblick

Schon der erste Monat 2017 war einsatzreicher als im Vorjahr. 2016 galt es noch 13 Einsätze bis zum 31.01. abzuwickeln. Darunter 8 Feuermeldungen durch Brandmeldeanlagen und mehrere Großfeuer (z.B. am 30.01./03:05Uhr in Avendorf). Neujahr 2017 starteten wir um 0:56 Uhr mit unseren ersten Einsätzen ins neue Jahr. Wir wurden zu einem Unratbrand gerufen, der etwas klein ausfiel. Mehrere Kleinfeuer aufgrund von Böllerresten fanden wir dann auf unserem Rückweg zur Wache, die wir fachgerecht ablöschten. Am 4. Januar hatten wir mit dem ersten Unwettereinsatz zu kämpfen. Wir hielten Wachbereitschaft wegen der angekündigten Sturmflut und kontrollierten bis Mitternacht Deiche und Häfen. Außerdem hatten wir noch mit Brandmeldeanlagen, Notfällen, einer etwas längeren Ölspur und auch Fehlalarmen zu tun. Unterm Strich heißt das: Wir hatten mit 16 Einsätzen zwar mehr Einsätze, dafür aber vergleichsweise kleinere als im Vorjahr...

 

+++ Landesfeuerwehrverband führt Studie durch +++

31/01/2017/©tojaud//Facebookpost:LFV-SH

Zusammen mit Melanie Groß (Professorin der FH Kiel) führt der LFV-SH die nächsten drei Jahre eine Studie durch. Unter dem Titel „Bindekräfte der Freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein“ soll untersucht werden, warum sich nicht alle Menschen in der Bevölkerung mit der Feuerwehr identifizieren können, wo Potenziale liegen, wo aber auch Schwächen zu Tage treten, die dazu führen, dass Menschen nicht eintreten oder gar Mitglieder austreten. Mit den Ergebnissen der Studie erhalten wir konkrete Handlungsempfehlungen für die weitere Arbeit und die zukunftssichere Aufstellung der Freiwilligen Feuerwehren.

Für diese Studie suchen wir Feuerwehrleute, die Lust haben in einem circa halbstündigen Interview zu erzählen, warum sie Teil der Feuerwehr geworden sind. Die Teilnehmenden bleiben selbstverständlich anonym. Aus den Ergebnissen dieser Interviews werden wir eine große Online-Umfrage erstellen, die im Jahr 2018 durchgeführt wird und an der alle Mitglieder der Feuerwehr teilnehmen können.
Wer Interesse hat ein Interview zu geben, melde sich bitte direkt per eMail bei Melanie Groß, die die Studie in unserem Auftrag durchführt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Interviews werden bei euch vor Ort geführt.

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+++ Feuerwehr warnt vor Kohlenmonoxid! +++

31/01/2017/©tojaud//Pressemitteilung:DeutscherFeuerwehrverband

DFV-Vizepräsident Hachemer: „Schon im Verdachtsfall Alarm schlagen!“

Berlin – Es ist geruchs- und geschmacklos und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. „Häufig sind mangelnde Belüftung, fehlerhafte Verbrennung in Öfen oder Defekte an Gasthermen die Ursachen“, warnt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), vor dem Hintergrund der tödlichen Kohlenmonoxidvergiftung bei sechs jungen Menschen in Arnstein (Bayern). „Immer wieder kommt es auch zu Einsätzen der Feuerwehr aufgrund ausgasender Kohlereste etwa von Shisha-Pfeifen oder Grills in geschlossenen Räumen“, berichtet der Experte.

Kohlenmonoxid ist für den Menschen nicht zu bemerken. Das Gas mit dem Kürzel CO bindet sich im Blut an die roten Blutkörperchen (Hämoglobin) und verdrängt dabei den Sauerstoff. Nach wenigen Atemzügen kann dies bereits zu schweren Vergiftungserscheinungen und zum Tod führen. In den letzten Jahren sind immer mehr Feuerwehren mit CO-Warngeräten ausgerüstet, die bei Überschreiten einer Warnschwelle Alarm schlagen. „Schon im Verdachtsfall einer Kohlenmonoxidvergiftung sollte man schnell reagieren“, appelliert Hachemer.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende Handlungshinweise:

  • Achten Sie beim Betrieb von Shisha-Pfeifen oder ähnlichen Geräten auf ausreichende Belüftung. Grillen Sie nie in geschlossenen Räumen – dies gilt auch für das Abkühlen der Kohle!
  • Nehmen Sie beim Betrieb von Verbrennungsöfen oder gasbetriebenen Geräten plötzlich auftretende Kopfschmerzen ernst – sie sind ein erstes Anzeichen für eine mögliche Vergiftung. Begleitet werden sie unter Umständen von Bewusstseinseintrübung.
  • Beim Verdacht des Auftretens von Kohlenmonoxid verlassen Sie sofort den betroffenen Raum. Sofern möglich, sollte man die Fenster öffnen, um zu lüften.
  • Wenn es Ihnen ohne Eigengefährdung möglich ist, schalten Sie das möglicherweise verursachende Gerät aus oder entfernen den Auslöser aus der Wohnung.
  • Alarmieren Sie im Verdachtsfall Feuerwehr und Rettungsdienst über die europaweit gültige Notrufnummer 112!

Nicht nur umsichtiges Handeln, sondern auch Vorsorge können dazu beitragen, Unfälle zu verhindern:

  • Ein wichtiger Beitrag zur Prävention ist die regelmäßige Wartung der Heizungsanlage zum Beispiel durch den Schornsteinfeger. Diese ist ein Mal pro Jahr Pflicht. So kann beispielsweise festgestellt werden, ob ein Lüftungskanal blockiert wird und die Heizgase oder Abgase daher nicht einwandfrei abziehen. Dies kann auch durch Vogelnester verursacht werden.
  • Verwenden Sie die Anlagen sachgemäß. Bei Etagenheizungen sind die Lüftungsschlitze der jeweiligen Türen der Gasthermen frei zu halten und nicht zu verstellen, sonst erhält die Anlage zu wenig Sauerstoff.
  • Es gibt mittlerweile Rauchmelder, die auch vor der Freisetzung von Kohlenmonoxid warnen. Sinnvoll ist die Installation eines solchen Gerätes in der Nähe der Gastherme. Erhältlich sind diese speziellen CO-Melder im Fachhandel – unter anderem im Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes unter www.feuerwehrversand.de.

 

+++ Ab in den Käfig / Atemschutz-Jahresübung +++

27/01/2017/©tojaud//UnsereWEHR

Der erste Teil der Atemschutzgeräteträger hat es bereits hinter sich. Die Jahresübung für PA-Träger stand gestern auf dem Plan.

Jeder Atemschutz-Geräteträger muss einmal im Jahr durch den sogenannten "Käfig". Damit ist die Übungsstrecke der FTZ Lensahn gemeint. Hier muss man in einem Trupp (1/2) die ganze Übung durchlaufen. Angefangen mit Endlosleiter, Laufband oder Hammer. Hiervon müssen zwei Einheiten gewählt werden, danach geht es zwei Runden durch die dunkle, vernebelte & warme Übungsstrecke. Hier müssen Hürden wie eine lange Röhre, Leitern und schmale Türen überwunden werden - alles unter kompletter Ausrüstung mit Pressluftatmer! Nach dem Käfig muss das Gerät im dunkeln vom Körper genommen werden und anschließend wieder komplett ausgesetzt werden. Und am Schluss wieder jeweils eine Einheit Laufband & Endlosleiter, oder wahlweise Hammer. Danach ist man für ein Jahr lang wieder für den Dienst des Atemschutzgeräteträgers tauglich. (Vorrausgesetzt ist die gültige ärztliche G26-3 Untersuchung.)

Fotos: © FM Sascha Mester

 

+++ Vorschulkinder zu Gast bei der Feuerwehr +++

25/01/2017/©tojaud/JeSchä//UnsereWEHR

Brandschutzerziehung der Vorschulkinder

Mittwoch gegen 10 Uhr besuchten uns die Vorschulkinder des Kindergarten Wirbelwind. Unser Brandschutzerzieher Lars Schäckermann zeigte zusammen mit Jenny Schäckermann den werdenden Schülern das Feuerwehrhaus & die Fahrzeuge, ganz besonders von der Drehleiter waren die Kinder begeistert. Außerdem erklärte unser Brandschutz-Duo den Umgang mit Feuer, wie man die Feuerwehr im Ernstfall ruft und vieles mehr.

(Aufs Bild klicken für mehr Informationen / Einsatzbericht)

 

+++ Investition in effektivere Gefahrenwarnung +++

25/01/2017/©tojaud//LFV-SH

 

Die Ankündigung des Ministeriums für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein (MIB) in ein modulares Warnsystem zu investieren und alle Rettungsleitstellen des Landes damit auszurüsten, wird von den Feuerwehren des Landes ausdrücklich begrüßt.

„Um im Gefahrenfall, beispielsweise bei drohenden Unwetterlagen, die Bevölkerung möglichst schnell und flächendeckend zu informieren, bedarf es heute mehr als nur einer Radiodurchsage oder der Sirene”, sagt der stellv. Landesverbandsvorsitzende Dr. Ralf Kirchhoff. Das Radio ist nicht immer eingeschaltet oder in der Nähe und die Sirene ist schon lange nicht mehr flächendeckend im Lande vorhanden – auch wenn hier und da wieder ein Umdenken zu dieser klassischen Warnart  zu beobachten ist.

Daher sei das modulare Warnsystem (Mowa) ein hervorragendes Instrument, da sich hierüber auch App-Alarme unterschiedlicher Anbieter regionsgenau aufs Smartphone übertragen lassen. Daneben werden zeitgleich die „Klassiker” wie Radio-Durchsagen veranlasst und Sirenen gesteuert. Somit werden zeitgleich alle technischen Möglichkeiten bedient, um möglichst schnell und möglichst viele Menschen in Gefährdungsbereichen zu erreichen.

Noch in diesem Jahr, so das MIB, sollen alle Rettungsleitstellen des Landes mit dem System ausgerüstet werden.

Das Thema bekam eine aktuelle Bedeutung beim Ostsee-Hochwasser Anfang des Jahres. Dabei klagten die Feuerwehren in und um Lübeck über eine erschreckende Desinformation vieler Bürger, die trotz breiter Pressearbeit nichts von der drohenden Hochwassergefahr wussten und entsprechend keine Vorbeugemaßnahmen an ihren Wohngebäuden getroffen hatten.

Dadurch stiegen die nötigen Hilfeleistungseinsätze der überwiegend ehrenamtlich tätigen Feuerwehren an. Beispielsweise mussten zahlreiche Keller leergepumpt werden, die eigentlich mit mobilen Hochwasserschutzeinrichtungen hätten versehen werden können.

„Mit dem modularen Warnsystem lassen sich somit nicht nur Schäden an Eigentum verhindern sondern auch die Belastung unserer ehrenamtlichen Einsatzkräfte reduzieren”, so Ralf Kirchhoff vom Landesfeuerwehrverband.

 

 

+++ Unsere Nachbarwehr Landkirchen bei Facebook +++

24/01/2017/©tojaud/FacebookFFLandkirchen

Unsere Nachbarn aus Landkirchen sind seit ein paar Tagen auf Facebook aktiv. Unter "Freiwillige Feuerwehr Landkirchen" sind sie ab sofort auf Facebook zu erreichen. Es wurde bereits über das in Landkirchen traditionelle Tannenbaum-Brennen berichtet & Fotos von den Fahrzeugen mit Erklärungen wurden gepostet. Wir wünschen den Landkirchenern viel Erfolg mit der neuen Facebookpage!

Damit sind nun schon 2 Feuerwehren der Insel Fehmarn auf Facebook vertreten. Denn genau ein Jahr vorher, sprich Januar 2016 startete auch die Freiwillige Feuerwehr Süderort mit einer facebookseite.

Wer weiß, vielleicht haben wir in Zukunft ja auch eine Facebookseite......

 

 

+++ Demnächst: Rabattkarte für Feuerwehrleute +++

24/01/2017/©tojaud/Feuerwehrversand.de

One Familiy - Feuerwehr - Rabattkarte

Gemeinsam mit dem Deutschen Feuerwehrverband plant FEUERWEHRVERSAND.de  derzeit eine Sofort - Rabattkarte für Feuerwehrleute:

Wie soll es funktionieren: Ihr geht an die Kasse und bekommt sofort Rabatt....keine Punkte sammeln, keine Prämienbestellungen sondern einfach und direkt Rabatt auf den Rechnungsbetrag. Gespräche mit großen Firmen aus verschiedenen Bereichen laufen derzeit. ( Kaufhausketten, Elektronikmärkte, Fast Food Ketten, Auto - Ersatzteile usw... )

Wir wollen diese Karte über Fördermittel unseren Kameraden/innen kostenlos anbieten. Die Reaktionen auf unsere Veröffentlichung am 06.11.2016 bei Facebook waren gigantisch. Vielen Dank für das viele Teilen und das Feeback. Es hat uns gezeigt, das wir hier genau auf dem richtigen Weg sind.

Viele von Euch hatten wichtige Hinweise und Fragen, wir versuchen hier einige zu beantworten:

1. Wann ist die Feuerwehr - Rabattkarte verfügbar:

Laut derzeitiger Planung im Frühjahr 2017. Das hängt allerdings von der Zuweisung der Fördermittel ab.

2. Welche Firmen machen mit:

Wir sind aktuell mit über 30 Firmen im Gespräch welche alle bundesweit bekannt sind. Das Interesse ist allerdings so groß das wir von über 100 Partnerfirmen ausgehen. Die ersten Partner werden wir dann hier ab Mitte Januar präsentieren.

3. Wie lange ist die Karte gültig:

Wir planen derzeit mit einer Gültigkeitsdauer von drei bis fünf Jahren.

4. Wo kann ich die Karte dann bekommen:

Bei uns im Shop unter www.feuerwehrversand.de

5. Wie erhalte ich regelmäßig weitere Informationen:

Wir werden weiterhin auf Facebook darüber berichten. Am besten Seite liken und nichts verpassen.

www.facebook.com/feuerwehrversand

 

Update Januar 17 - Feuerwehr - Rabattkarte

Die ersten Partnerfirmen sind an Bord und werden in Kürze veröffentlicht. 

 

 

+++ Der Digitalfunk kommt jetzt auch auf Fehmarn +++

18/01/2017/©tojaud

Auch auf Fehmarn geht es jetzt endlich los. Am 15.April 2017 wird auf Digitalfunk umgestellt. Bereits seit mehreren Wochen laufen die Planungen auf Hochtouren, die ersten Geräte werden getestet und die Multiplikatoren bereiten sich auf die Schulungen der elf Feuerwehren der Insel vor. In den nächsten Wochen werden mehrere Multiplikatoren von Fehmarns Wehren, (von unserer Wehr: Sebastian Hemsing und Hauke Nerl) alle Feuerwehrkameraden mit dem neuen Digitalfunk vertraut machen.

 

+++ YES - WIR KRIEGEN IHN (fast)! +++

13/01/2017/©tojaud/Links: Varus112.de//Schlingmann

Seit heute steht es fest. Wir bekommen sehr wahrscheinlich unser Wunschfahrzeug als Ersatz für das TLF 16/25. Vermutlich im JULI 2017 soll das Schlingmann Vorführfahrzeug "HLF 20 Varus" bei uns in Dienst gestellt werden!

 

Rückblick Juli 2016:

In der letzten Woche bekamen wir Besuch der Firma Schlingmann. Diese brachten ein Vorführfahrzeug, ein "HLF 20 Varus" mit zu uns. Im Rahmen der Neubeschaffung, für den in den in die Jahre gekommenen "Tanker Burg" (TLF 16/25) unser Erstausrückfahrzeug bei Brandeinsätzen, wurde dem Vorstand das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug vorgestellt. Ob und welches Fahrzeug denn ab 2017/2018 den Tanker ersetzt, steht noch in den Sternen....

Links: Vorführfahrzeug HLF | Rechts: TLF Burg neben dem evtl. Ersatz HLF

 

+++ Der Tag nach der Flut +++

05/01/2017/©tojaud/LFV-SH

Feuerwehren kämpfen gegen Ostseehochwasser

Donnerstag, 05. Januar 2017
 
Die Sturmflut mit Pegelständen bis zu 1,80 über NN an der Schleswig-Holsteinischen Ostseeküste forderte in der vergangenen Nacht auch zahlreiche Feuerwehren zwischen Flensburg und Lübeck. Ungezählte ehrenamtliche Helfer von Freiwilligen Feuerwehren aber auch Berufsfeuerwehren kämpften gegen die Fluten und sicherten durch ihren Einsatz Infrastruktur und Privateigentum. Bei anbrechendem Tageslicht werden erneut Feuerwehren tätig, um eventuell aufgetretene Schäden zu beseitigen.


„Das flächendeckende Hilfeleistungssystem der Freiwilligen Feuerwehren hat sich erneut bewährt und seine Alternativlosigkeit unter Beweis gestellt”, sagte der stellv. Landesverbandsvorsitzende Dr. Ralf Kirchhof. Er dankte den ehren- und hauptamtlichen Einsatzkräften, aber ganz speziell auch den Arbeitgebern der Feuerwehrkameraden, die ihre Mitarbeiter in dieser besonderen Nacht und auch an diesem Folgetag freistellen.



Schwerpunkte des Einsatzgeschehens spielten sich rund um die Lübecker Bucht ab. Im Kreis Ostholstein waren bzw. sind 15 Freiwillige Feuerwehren im Einsatz. Besonders traf es Heiligenhafen. Rund 100 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren waren hier von gestern 18 Uhr bis heute Morgen 8:30 Uhr tätig. Auf dem Festland war zudem die FF Neustadt mit zahlreichen Kräften im Einsatz. Auf Fehmarn waren, bzw. sind noch alle Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz. Überwiegend sicherten sie Gebäude und pumpten Keller und Straßen leer. Derzeit kämpfen sie gegen die Fluten in der Ferienhaussiedlung Westerbergen. Hier drohen die Fluttüren dem Wasserdruck nicht mehr standzuhalten. Die Siedlung liegt zweit Meter unter NN. Der Feuerwehreinsatz dort läuft derzeit auf Hochtouren.

In Lübeck waren neben der Berufsfeuerwehr auch 16 der dort vorhandenen 22 Freiwilligen Feuerwehren im Hochwassereinsatz. Neben den wasserbedingten Einsätzen mussten Wachen der Berufsfeuerwehr und die verbliebenen Freiwilligen Wehren den „normalen” Brandschutz in Lübeck sicherstellen. Am heutigen Vormittag wird die Feuerwehr aufgetretene Schäden sichten und ggbf. sichern oder beseitigen.

„Der Kelch ist an uns nochmal vorbeigegangen”, kommentierte ein Disponent der Leitstelle Mitte in Kiel. In der Landeshauptstadt wurde lediglich ein Feuerwehreinsatz gezählt. Dagegen musste die Freiwillige Feuerwehr Eckernförde mehrere überflutete Strassen im Hafengebiet sichern bzw. abpumpen. Im Kreis Plön waren die Freiwilligen Feuerwehren Laboe und Heikendorf im mehrstündigen Pump- und Sicherungseinsatz, u.a. an einem gesunkenen ca. sieben Meter langen Boot in Heikendorf. Hier wurden u.a. Ölsperren eingesetzt, um einen Umweltschaden zu verhindern.

Die Leitstelle Nord in Harrisle meldete für die Stadt Flensburg lediglich zwei Feuerwehreinsätze. Die Berufsfeuerwehr Flensburg sichtete eine geringfügige Überflutung im Hotel „Alte Post” – konnte den Einsatz aber an eine Privatfirma abgeben, da keine Gefahr bestand. Dagegen mussten Pumpen im Hotel „Hafen Flensburg” in der Schiffbrücke eingesetzt werden. Hier stand ein Fahrstuhlschacht unter Wasser. //Landesfeuerwehrverband SH

 

+++ Wir sind bereit für die Sturmflut +++

04/01/2017/©tojaud/fehmarn24.de

FEHMARN - hö - Der deutschen Ostseeküste droht heute Nacht eine Sturmflut. Die Experten des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Rostock erwarten 1,20 bis 1,50 Meter über mittlerem Wasserstand. Es kann aber noch dicker kommen, denn „noch höhere Wasserstände können zurzeit nicht ausgeschlossen werden“, warnt Ines Perlet vom BSH.

Auslöser des Hochwassers ist das Sturmtief „Axel“, das von Skandinavien über die zentrale Ostsee nach Weißrussland abzieht. Hinzu kommt nach Angaben des BSH, dass die Ostsee aufgrund der zuletzt vorherrschenden Südwest- bis Westwindlagen gut gefüllt ist und einen bis zu 40 Zentimeter höheren Wasserstand als normal aufweist. Laut Perlet dreht der Wind, der mit Stärken um 6 bis 7, maximal 8 bläst, heute im Laufe des Tages von Nordwest auf Nord bis Nordost.

Das wiederum führt dazu, dass sich das durch den Sturm an die Südküste der zentralen Ostsee gedrückte Wasser langsam in Richtung Lübecker und Kieler Bucht zurückschiebt. So wird um Mitternacht mit den höchsten Wasserständen gerechnet.

Zuletzt hatte es auf Fehmarn Anfang Oktober ein Hochwasser mit rund einem Meter über dem mittleren Wasserstand gegeben. Vor drei Monaten hatte es keine gravierenden Schäden gegeben. In schlechter Erinnerung ist hingegen noch das Ostseehochwasser vom 1. November 2006. Damals hatten tiefergelegene Ortschaften wie Westerbergen, Lemkenhafen oder Fehmarnsund mit einem Hochwasser von 1,78 Meter über normal zu kämpfen. Kritisch war es auch am Deich in Wallnau, der mit Sandsäcken stabilisiert werden musste.

Es bleibt abzuwarten, ob es wirklich ähnlich schlimm wird. Der Inselbauhof sei aber vorbereitet, sagte Bauhofleiter Timo Jädke. „Der Winterdienst ist in Bereitschaft.“ Hafenmeister Peter Ollhoff traf mit seinem Team erste Vorbereitungen, denn „bei etwa 1,50 Meter schwappt das Wasser über die Kaimauer“. Gestern seien bereits die Stromkästen im Hafen Burgstaaken abgeschaltet und die am Hafen ansässigen Gewerbebetriebe informiert worden, so Ollhoff.

Die Freiwilligen Feuerwehren sind nach Angaben von Gemeindewehrführer Volker Delfskamp gerüstet, Sandsäcke liegen im Bauhof bereit. „Wir warten ab, was auf uns zukommt, ab 1,20 Meter wird es in Ortsteilen wie Fehmarnsund, Westerbergen oder Lemkenhafen kritisch“, weiß der Gemeindwehrführer aus Erfahrung. //FEHMARN24.de

Auch wir sind ab heute Abend/Nacht in Bereitschaft im Feuerwehrhaus und kontrollieren ggf. die Deiche etc.

Auch der Katastrophenschutz der Stadt Fehmarn ist in Alarmbereitschaft versetzt worden und in Notfällen unter der Telefonnummer 04371/506662 zu erreichen.

Weitere Informationen zum jeweiligen Pegelstand gibt es hier: 

 

Hier haben wir bereits den ersten Einsatzbericht: AUSN WAL Unwetter 

Das Ende der Wachbereitschaft wurde von der Stadt Fehmarn bzw. der Führungsgruppe gegen 0:20 Uhr angeordnet und wir durften wieder nach Hause.

 

+++ Der INSEL KARNEVAL steht vor der Tür! +++

03/01/2017/©tojaud/theFlowdos

In knapp 2 Monaten ist es wieder soweit. Der legendäre INSEL-KARNEVAL der FEUERWEHR Burg findet wieder auf dem Marktplatz statt.

Los geht es ab 14 Uhr mit dem Kinderkarneval, und ab 21 Uhr steigt dann die Große Karnevals-Party. Dieses Jahr heizen euch zum ersten Mal THE FLOWDOS und DJ JanB so richtig ein. Wir halten euch hier selbstverständlich immer auf dem Laufenden...

 

 

+++ Jahreswechsel verlief relativ ruhig+++

03/01/2017/©tojaud/LFV-SH

Feuerwehren verzeichnen relativ ruhigen Jahreswechsel

Der Jahreswechsel bescherte den Feuerwehren in Schleswig-Holstein zwar auch dieses Mal wieder reichlich Arbeit – dennoch kann von einer eher entspannten Lage gesprochen werden. Nach der Auswertung der ersten Leitstellenberichte, kam es bislang zu rund 200 Feuerwehreinsätzen im ganzen Land. Bei der überwiegenden Anzahl der durch Silvesterfeuerwerk verursachten Brände blieb es bei geringem Sachschaden. Ausnahme: In Kleve (Kreis Dithmarschen) brennt am Neujahrsmorgen ein Reetdachhaus nieder. Von Schwerverletzten durch unsachgemäßen Feuerwerksgebrauch liegen bislang keine Berichte vor. Dennoch gab es Arbeit genug für die knapp 1400 Freiwilligen Feuerwehren und vier Berufsfeuerwehren im Land.

Die Leitstelle Süd für die Kreise Herzogtum Lauenburg, Stormarn und Ostholstein vermeldet insgesamt 44 Brandeinsätze. Der größte Einsatz lief in Pansdorf, wo es zu einem Kellerbrand kleineren Ausmaßes kam. Jedoch erlitt eine schwangere Hausbewohnerin eine Kreislaufschwäche und musste rettungsdienstlich betreut werden. Für alle drei Kreise zählten die Disponenten 24 Mülleimer- und Containerbrände und zehnmal mussten brennende Hecken oder Bäume gelöscht werden. //lfv-sh.de

Bei uns in Burg auf Fehmarn klingelte der Digitale Meldeempfänger um 00:56 Uhr zu einem Unratbrand im Staakensweg. Dieses sehr kleine Feuer löschten wir zügig mit dem Schnellangriff vom TLF. Doch auf dem Rückweg entdeckten wir auch schon das nächste Kleinfeuer. Eine Silvesterbatterie brannte am Straßenrand, auch diese löschten wir mit dem Schnellangriff ab. Doch das war noch lange nicht alles, gleich danach bemerkten wir auf einer Grünfläche neben einer Bank und einem Mülleimer mehrere Silvester Böllerreste brennen, in der Innenstadt bemerkten wir ebenfalls zwei weitere Kleinfeuer bevor wir dann wieder zurück zum Stützpunkt fahren konnten.

Hier geht es zu unseren Einsatzberichten der Silvesternacht: Einsatz 1, Einsatz 2, Einsatz 3, Einsatz 4, Einsatz 5.

 


Härtere Strafe bei Nichteinhalten der Rettungsgasse

Auszug § 115 StGB Behinderung von Hilfeleistungen der Feuerwehr...:

"Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not Hilfeleistende

der Feuerwehr oder eines Rettungsdienstes behindert,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft."