FEU G SCHIFF Y / Schiff brennt Y // Brennt Frachtschiff in voller Ausdehnung , mehrere Personen im Wasser (Herbstabschlussübung)
(Einsatz-Nr. 158)

Brandeinsatz > Großfeuer
Einsatzübung
Zugriffe 119
Einsatzort Details

Stadtgebiet Burgstaaken, Kommunalhafen
Datum 08.11.2025
Alarmierungszeit 15:00 Uhr
Einsatzbeginn: 15:04 Uhr
Einsatzende 17:08 Uhr
Einsatzdauer 2 Std. 8 Min.
Alarmierungsart Sirene
Einsatzleiter Zugführer
Mannschaftsstärke Vollalarm Burg (45)
eingesetzte Kräfte

Feuerwehr Burg a. F.
Hauptamtliche Wache Feuerwehr Stadt Fehmarn
    DGzRS Puttgarden/Fehmarn
      DGzRS Burgstaaken/Fehmarn
        Fahrzeugaufgebot   KdoW  ELW1  HLF 2  HLF 1  TLK 32 (HRB 23/12)  LF 20 KatS  LF 8/6  MTW FF  MTW JF  Feuerwehr Schlauchboot
        Einsatzübung

        Einsatzbericht

        Am Sonnabend fand unsere Herbstabschlussübung zusammen mit der HAWA und den Seenotrettern der Insel Fehmarn in Burgstaaken statt.

        Beim Eintreffen des ELvD (Einsatzleiter vom Dienst) stand ein Frachtschiff (fiktiv) in Vollbrand. Fünf Personen befanden sich schwimmend im Hafenbecken. Es wurden zwei Abschnitte gebildet:
        Abschnitt 1 (Z1) übernahm die Brandbekämpfung und Löschwasserversorgung,
        Abschnitt 2 (Z2) übernahm die Menschen Rettung der Personen im Wasser.
        Nach dem Eintreffen der Einsatzfahrzeuge wurde der Teleskopmast aufgebaut und das Rettungsboot (RTB 1) zu Wasser gelassen. Die übrigen Löschfahrzeuge errichteten eine Wasserversorgung über mehrere Hydranten sowie aus dem offenen Gewässer (Ostseewasser). Anschließend wurden mehrere C- und B-Leitungen zur Brandbekämpfung vorgenommen. Das Rettungsboot (RTB 1) führte gemeinsam mit der DGzRS die Rettung der im Wasser befindlichen Personen durch. Zwei Personen wurden stehend von der HELENE; auf den Teleskopmast übergeben und ans Ufer gebracht. Eine weitere Person (Dummy) wurde liegend von der ROMY FRANK; auf den Teleskopmast übergeben und ebenfalls ans Ufer gerettet. Zwei weitere Personen verblieben auf der ROMY FRANK. Nach Abschluss der Menschenrettung wurde ein massiver Löschangriff von allen Fahrzeugen aus mehreren Strahlrohren durchgeführt. 
        Der Löschangriff zeigte Erfolg, nach rund 20 Minuten konnte Feuer aus gemeldet und das Einsatzende festgestellt werden.
         
        Gez. Malte Niebuhr (Zugführer 1. Zug)

         

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